Claude ist ein starker KI-Assistent für Teams – mit Konnektoren zu euren Tools und Suche über euer Unternehmenswissen. c:node ist das Company Brain, das euer Haus kennt – und alles da draußen: eure Systeme plus Recht, Register und Markt, jede Antwort mit Quelle. Beides lässt sich kombinieren.
euer Team einen vielseitigen Assistenten für Texte, Analysen, Recherche und Code sucht und vor allem mit den Modellen von Anthropic arbeiten will.
Entscheidungen belegt sein müssen – gegen Recht, Register und Markt, über mehrere Systeme hinweg und auf Wunsch in eurem eigenen Rechenzentrum.
Stand: Oktober 2026, nach öffentlich verfügbaren Angaben der Anbieter. Funktionen können sich ändern. Claude ist eine Marke ihres Inhabers.
Claude kann eigene Konnektoren per Remote-MCP einbinden – im Team- und Enterprise-Tarif legt der Owner sie in den Organisationseinstellungen an. So holt ihr c:node als Werkzeug in Claude: Euer Team arbeitet weiter in Claude, die belegten Antworten kommen aus c:node.
Stellt beiden dieselbe Frage und schaut, welche Antwort ihr unterschreiben würdet. Die Sandbox ist kostenlos.
Nicht unbedingt. Viele Teams nutzen Claude als vielseitigen Assistenten für Texte, Analysen und Recherche und c:node für Fragen, bei denen jede Aussage belegt sein muss. Beides lässt sich kombinieren: Per MCP holt ihr c:node als Werkzeug in Claude, euer Team bleibt in Claude.
Claude ist ein Allzweck-Assistent, der über Konnektoren auch auf eure Tools zugreift. c:node beantwortet Fragen über eure Systeme hinweg und gleicht sie mit dem c:node Graph ab – Gesetze, Handelsregister, Sanktionslisten, Ausschreibungen. Jede Aussage wird gegen ihre Quelle geprüft, Unbelegtes als offen markiert.
Eine Antwort mit Fundstelle und Prüfergebnis: c:node prüft jede Aussage gegen ihre Quelle – in euren Unterlagen oder im c:node Graph – und markiert, was sich nicht belegen lässt, als offen. So seht ihr, worauf ihr euch verlassen könnt und wo noch jemand nachsehen muss.
Claude kann eigene Konnektoren per Remote-MCP einbinden; im Team- und Enterprise-Tarif legt der Owner sie in den Organisationseinstellungen an. Danach ruft Claude c:node als Werkzeug auf und bekommt belegte Antworten mit Fundstellen zurück. Den c:node Graph gibt es per MCP in jedem Tarif, Fragen an euren Arbeitsbereich ab Starter und den vollen Umfang mit Bibliothek, Agenten, Aufgaben und Entwürfen ab Professional; die Einrichtung steht in der API- und MCP-Doku.
Ja, wenn ihr sie zulasst. c:node ist modell-agnostisch und arbeitet mit Claude, GPT, Gemini, Mistral und offenen Modellen – ihr legt fest, welche erlaubt sind. Die Prüfung gegen die Quelle bleibt bei jedem Modell dieselbe.
Sofort nutzbar sind die Konnektoren für Microsoft 365 und Google Workspace; Lexware, Pipedrive, Salesforce, Personio und weitere richtet unser Konnektor-Team auf Anfrage für euch ein. Jedes weitere System mit API lässt sich anbinden.
Bei Claude laut Anthropic in der Anthropic-Cloud, gespeichert in den USA; für die API gibt es EU-Regionen über Cloud-Partner wie AWS und Google Cloud. c:node läuft in einem eigenen Mandanten in der EU-Cloud in Frankfurt, in eurem Rechenzentrum oder komplett ohne Internet (air-gapped).
Die Sandbox ist kostenlos und ohne Anmeldung. Starter kostet 49 € pro Platz und Monat (eine Person, bis zu 3 Konnektoren), Professional 490 € pro Monat mit 5 Plätzen inklusive, jeder weitere Platz 59 € (Team-Funktionen, bis zu 10 Konnektoren mit laufendem Abgleich, MCP-Zugang), Enterprise ab 1.500 € pro Monat (alle Konnektoren, on-prem bis air-gapped). Hochschulen und Forschungsinstitute nutzen den Research-Tarif nach Verifizierung gratis. Alle Preise netto zzgl. MwSt.