vs.Claude

c:node oder Claude?

Claude ist ein starker KI-Assistent für Teams – mit Konnektoren zu euren Tools und Suche über euer Unternehmenswissen. c:node ist das Company Brain, das euer Haus kennt – und alles da draußen: eure Systeme plus Recht, Register und Markt, jede Antwort mit Quelle. Beides lässt sich kombinieren.

Claude passt, wenn …

euer Team einen vielseitigen Assistenten für Texte, Analysen, Recherche und Code sucht und vor allem mit den Modellen von Anthropic arbeiten will.

c:node passt, wenn …

Entscheidungen belegt sein müssen – gegen Recht, Register und Markt, über mehrere Systeme hinweg und auf Wunsch in eurem eigenen Rechenzentrum.

Im Vergleich

Punkt für Punkt: Hier unterscheiden sich Claude und c:node.

Claudec:node
Wo es arbeitetIn den Claude-Apps und per APIIn c:node und – per MCP – in Claude, Copilot und euren eigenen Agenten
Eure DatenKonnektoren, z. B. Microsoft 365, Google Drive und Slack, eigene Konnektoren per MCPMicrosoft 365 und Google Workspace sofort nutzbar – weitere Konnektoren auf Anfrage
Recht, Register, MarktWebsuchec:node Graph: Gesetze, Handelsregister, Sanktionslisten, Ausschreibungen – geprüft gegen die amtliche Quelle
Prüfung der AntwortQuellenangaben, etwa bei der Suche über verbundene ToolsJede Aussage gegen ihre Quelle geprüft, Unbelegtes als offen markiert
ModelleModelle von AnthropicFrei wählbar: Claude, GPT, Gemini, Mistral oder offene Modelle
BetriebAnthropic-Cloud, Daten laut Anbieter in den USA gespeichert; EU-Regionen für die API über Cloud-PartnerEU-Cloud in Frankfurt, euer Rechenzentrum oder air-gapped
Fach-AgentenAllzweck-Assistent, eigene Abläufe selbst einrichtenFertig für Finanzen, Recht und Verwaltung – oder auf euren Prozess zugeschnitten
AnbieterAnthropic, USACreativate, Frankfurt am Main

Stand: Oktober 2026, nach öffentlich verfügbaren Angaben der Anbieter. Funktionen können sich ändern. Claude ist eine Marke ihres Inhabers.

Beides zusammen

c:node als Werkzeug in Claude.

Claude kann eigene Konnektoren per Remote-MCP einbinden – im Team- und Enterprise-Tarif legt der Owner sie in den Organisationseinstellungen an. So holt ihr c:node als Werkzeug in Claude: Euer Team arbeitet weiter in Claude, die belegten Antworten kommen aus c:node.

MCP einrichten
Claude · Frage aus dem Team
→ ruft c:node · cnode_ask auf
← Antwort mit Fundstellen aus euren Systemen und dem c:node Graph

Vergleicht selbst – an eurer eigenen Frage.

Stellt beiden dieselbe Frage und schaut, welche Antwort ihr unterschreiben würdet. Die Sandbox ist kostenlos.

Häufige Fragen

Was ihr zu c:node und Claude wissen solltet.

Noch etwas offen? Schreibt uns.

Ersetzt c:node Claude?

Nicht unbedingt. Viele Teams nutzen Claude als vielseitigen Assistenten für Texte, Analysen und Recherche und c:node für Fragen, bei denen jede Aussage belegt sein muss. Beides lässt sich kombinieren: Per MCP holt ihr c:node als Werkzeug in Claude, euer Team bleibt in Claude.

Was ist der wichtigste Unterschied?

Claude ist ein Allzweck-Assistent, der über Konnektoren auch auf eure Tools zugreift. c:node beantwortet Fragen über eure Systeme hinweg und gleicht sie mit dem c:node Graph ab – Gesetze, Handelsregister, Sanktionslisten, Ausschreibungen. Jede Aussage wird gegen ihre Quelle geprüft, Unbelegtes als offen markiert.

Was ist eine belegte Antwort?

Eine Antwort mit Fundstelle und Prüfergebnis: c:node prüft jede Aussage gegen ihre Quelle – in euren Unterlagen oder im c:node Graph – und markiert, was sich nicht belegen lässt, als offen. So seht ihr, worauf ihr euch verlassen könnt und wo noch jemand nachsehen muss.

Wie binden wir c:node in Claude ein?

Claude kann eigene Konnektoren per Remote-MCP einbinden; im Team- und Enterprise-Tarif legt der Owner sie in den Organisationseinstellungen an. Danach ruft Claude c:node als Werkzeug auf und bekommt belegte Antworten mit Fundstellen zurück. Den c:node Graph gibt es per MCP in jedem Tarif, Fragen an euren Arbeitsbereich ab Starter und den vollen Umfang mit Bibliothek, Agenten, Aufgaben und Entwürfen ab Professional; die Einrichtung steht in der API- und MCP-Doku.

Nutzt c:node auch Claude-Modelle?

Ja, wenn ihr sie zulasst. c:node ist modell-agnostisch und arbeitet mit Claude, GPT, Gemini, Mistral und offenen Modellen – ihr legt fest, welche erlaubt sind. Die Prüfung gegen die Quelle bleibt bei jedem Modell dieselbe.

Welche Systeme kann c:node anbinden?

Sofort nutzbar sind die Konnektoren für Microsoft 365 und Google Workspace; Lexware, Pipedrive, Salesforce, Personio und weitere richtet unser Konnektor-Team auf Anfrage für euch ein. Jedes weitere System mit API lässt sich anbinden.

Wo liegen unsere Daten?

Bei Claude laut Anthropic in der Anthropic-Cloud, gespeichert in den USA; für die API gibt es EU-Regionen über Cloud-Partner wie AWS und Google Cloud. c:node läuft in einem eigenen Mandanten in der EU-Cloud in Frankfurt, in eurem Rechenzentrum oder komplett ohne Internet (air-gapped).

Was kostet c:node?

Die Sandbox ist kostenlos und ohne Anmeldung. Starter kostet 49 € pro Platz und Monat (eine Person, bis zu 3 Konnektoren), Professional 490 € pro Monat mit 5 Plätzen inklusive, jeder weitere Platz 59 € (Team-Funktionen, bis zu 10 Konnektoren mit laufendem Abgleich, MCP-Zugang), Enterprise ab 1.500 € pro Monat (alle Konnektoren, on-prem bis air-gapped). Hochschulen und Forschungsinstitute nutzen den Research-Tarif nach Verifizierung gratis. Alle Preise netto zzgl. MwSt.