Gedächtnis auf einen Blick#
Das Gedächtnis hat jetzt überall dasselbe Gehirn-Symbol – in der Seitenleiste, im Menü am Handy und im Kopf des Gedächtnisses. So findet ihr es schneller.
Neue Funktionen, Verbesserungen und Korrekturen in App, c:node Graph, Website und Abrechnung – neueste zuerst.
RSS-FeedDas Gedächtnis hat jetzt überall dasselbe Gehirn-Symbol – in der Seitenleiste, im Menü am Handy und im Kopf des Gedächtnisses. So findet ihr es schneller.
Entwürfe, die c:node für euch schreibt, tragen jetzt einen kurzen Hinweis „Mit Unterstützung von c:node (KI) erstellt.“ Ihr seht ihn auf der Freigabe-Karte, bevor ihr freigebt – so ist für Empfänger erkennbar, dass KI beteiligt war.
Technische Protokolle enthalten keine Suchtexte und Schlüssel mehr, IP-Adressen werden gekürzt. Zugangsdaten eurer verbundenen Konnektoren speichern wir stärker verschlüsselt, und beim Löschen eines Kontos werden auch zugehörige Verbindungen und Freigaben entfernt.
Die LBO BW steht jetzt im c:node Graph – übernommen aus dem amtlichen Gesetzblatt Baden-Württemberg, mit Fundstelle je Paragraf. Fragen zu Bauvorhaben in BW belegt c:node damit direkt aus dem Gesetzestext.
Einige neu übernommene Urteile trugen die Kennung eines anderen Verfahrens. Wir haben sie aus dem c:node Graph entfernt und prüfen neue Urteile jetzt vor der Übernahme gegen ihr Aktenzeichen.
Auf c-node.ai findet ihr jetzt Use Cases für Banken & Finanzen, Versicherungen, Life Sciences, Kommunen und kommunale Rechenzentren – mit Beispielfällen und echten Rechtsgrundlagen. Neu ist auch das Partnerprogramm mit vier Leitfäden: Wissensschicht per API und MCP, eingebetteter Chat, White-Label und Reseller.
Was c:node ist, was es kostet und wie der Einstieg läuft – auf wenigen Seiten als PDF, je eine Fassung für Kommunen, Rechenzentren, Mittelstand, Life Sciences, Banken, Versicherungen und IT-Provider. Zu finden unter c-node.ai/booklets und im Footer.
Neben Google und dem E-Mail-Code meldet ihr euch jetzt auch mit eurem Microsoft-Arbeitskonto bei c:node an – einmal angemeldet, gilt es für alle c:node-Dienste und eure Arbeitsbereiche.
In euren Arbeitsbereichen verbindet ihr Google Workspace und Microsoft 365 jetzt selbst. Confluence und Jira verbindet ihr mit E-Mail, API-Token und eurer Atlassian-Adresse; c:node durchsucht dann Seiten und Tickets und nennt jede Fundstelle als Quelle. Die Anmeldung läuft über das gemeinsame c:node-Konto.
Fragt ihr nach Mehrwertsteuer, Prozenten, Zinsen oder einer Kreditrate, rechnet c:node das sofort im Rechenkern – ohne KI, nachvollziehbar und mit Rechenweg. Folgefragen wie „und mit 7 %?“ rechnen direkt weiter. Verfügbar in allen Paketen.
Fragt ihr nach Geschäftsführung oder Vorstand einer Firma, kann c:node die Organe aus dem c:node Graph nennen – mit Quelle und Stand. Ältere Registerangaben sind als historisch gekennzeichnet, bei mehreren gleichnamigen Firmen fragt c:node nach. Die Funktion wird schrittweise freigeschaltet.
c:node kennzeichnet eine Antwort nur dann als belegt, wenn tatsächlich eine Quelle dahintersteht. Ist ein Gesetzestext gerade nicht abrufbar, sagt c:node das offen, statt aus dem Gedächtnis zu zitieren. Und c:node behauptet nur dann, etwas berechnet zu haben, wenn wirklich gerechnet wurde.
Im privaten Chat spricht c:node euch jetzt mit „du“ an, in Team- und Organisations-Chats weiterhin mit „ihr“. Das gilt für Antworten, Hinweise und Vorschläge gleichermaßen.
Schreibt c:node eine Mail für euch, seht ihr den Entwurf direkt im Chat und könnt ihn prüfen. Gesendet wird erst, wenn ihr ausdrücklich freigebt.
c:node erkennt besser, was ihr wollt: Wochenplanung bleibt Planung, Fristen aus der Landesbauordnung werden als Rechtsfrage beantwortet, Förderfragen liefern keine fachfremden Treffer mehr. Fehlt ein passendes Landesprogramm, sagt c:node das offen. Der Kontext bleibt auch über Zwischenfragen hinweg erhalten.
Das neue Cockpit zeigt auf einen Blick, was gerade zählt – Freigaben, Aufgaben und Projekte, Fristen, Agenten-Läufe und Rechenergebnisse. Die Karten passen sich eurer Organisation an. „Meine Sicht“ zeigt eure eigene Arbeit, „Organisation“ das Gesamtbild. Jede Zeile führt direkt zum Original, ein Lagebericht fasst die Woche zusammen und lässt sich exportieren.
Passt eine Vorschrift aus dem c:node Graph zu dem, woran ihr gerade arbeitet, weist c:node mit Quelle und offiziellem Link darauf hin. Ein Tageshinweis „Heute für euch“ fasst zusammen, was seit gestern für eure Arbeit neu ist. Mit „Ansehen“ springt ihr direkt hin; in den Einstellungen lassen sich die Hinweise anpassen.
Der c:node Graph enthält jetzt die zentralen Regeln für Medizintechnik, Diagnostik, Arzneimittel und Biotechnologie – darunter MDR, IVDR, die Verordnung über klinische Prüfungen, den Europäischen Gesundheitsdatenraum sowie MPDG, AMG und Gentechnikgesetz. Antworten dazu kommen mit Beleg aus dem Originaltext.
Die Mails mit eurem Anmeldecode landen seltener im Spam, kommen in eurer Sprache und nennen klar, wofür sie gedacht sind. Den Code findet ihr nur noch in der Mail selbst, nicht mehr im Betreff.
Ladet eine Tabelle hoch oder nutzt Zahlen aus dem Chat – c:node ordnet die Spalten zu und rechnet im Rechenkern, nicht im Sprachmodell. Eine Rechenkarte führt Schritt für Schritt durch Daten, Annahmen und Ergebnis, der Rechenweg bleibt nachvollziehbar. Statistische Prognosen gibt es ab dem Professional-Paket.
Aus jedem Rechenlauf entsteht auf Wunsch ein Diagramm direkt im Chat. Der Word-Export übernimmt die Diagramme und vermerkt, ob ein Dokument noch Entwurf oder bereits freigegeben ist. Für Kommunen gibt es fertige Vorlagen, etwa für Kita-Bedarf oder Vergabe.
c:node versteht Bezüge im Gespräch besser – „dazu“, „wie oben“ oder „mach das“ beziehen sich auf das Richtige, und nach jeder Antwort schlägt c:node sinnvolle nächste Schritte vor. Belege werden je Aussage geprüft: Ist nur ein Teil gestützt, steht dort „Teils belegt“ statt eines pauschalen Urteils.
Bevor c:node ein Sprachmodell oder die Websuche nutzt, werden Namen und andere Personendaten pseudonymisiert; beim Rechnen bleiben eure Zellwerte im Rechenkern. Kennwörter, API-Schlüssel und Tokens aus euren Dokumenten gibt c:node nie wieder.
c:node erkennt aus dem Zusammenhang, ob deutsches, österreichisches, schweizerisches oder EU-Recht gemeint ist, und beantwortet Vergleichsfragen je Rechtsordnung. Weggefallene Vorschriften fließen nicht mehr in Antworten ein. Neu im c:node Graph sind außerdem Baugesetzbuch, Baunutzungsverordnung und Raumordnungsgesetz.
Seitenleiste und Übersichten bewegen sich jetzt einheitlich und ruhig. Die rechte Seitenleiste zeigt immer dieselben vier Bereiche mit Filtern und einer gemeinsamen Suche. Übersichten schließt ihr über den Zurück-Pfeil links; auf dem Smartphone sitzen Schließen und Zurück an festen Stellen.
Die Seitenleiste im Chat hat jetzt drei Bereiche: Ergebnisse, Aufgaben & Freigaben und Quellen. Dort findet ihr alles, was im Chat entstanden ist – Ergebnisse von c:node, Google Docs und Sheets, Mail-Entwürfe, Termine und Aufgaben, jeweils mit Link. Die Liste bleibt auch nach dem Neuladen erhalten.
Stehen mehrere Freigaben an, liegen sie gestapelt im Chat; die nächste öffnet sich, sobald ihr entschieden habt. Nach jeder Freigabe oder Ablehnung bestätigt c:node, was tatsächlich passiert ist, und schlägt den nächsten Schritt vor.
Bittet ihr um einen Plan oder ein Konzept, schreibt c:node gleich einen ersten Entwurf, statt erst nachzufragen. Was noch fehlt, ist mit [OFFEN] markiert. Sagt ihr „als Ergebnis“, legt c:node das Ergebnis direkt an.
c:node legt Aufgaben für euer Team selbst an und weist sie zu. Ihr seht sie vorher als Freigabe-Karte; angelegt wird erst, wenn ihr zustimmt.
Die Startseite begrüßt euch persönlich und führt direkt zu dem, was neu ist. Unter „Braucht ihr Hilfe?“ kommt ihr zur neuen Hilfeseite. Das Onboarding ist oben ausgerichtet und damit leichter zu überblicken.
Unter Doku erklärt eine neue Hilfeseite, wie die App funktioniert: Chat und belegte Antworten, Gedächtnis, Konnektoren, Freigaben, Modelle und mehr.
Die Bereiche des c:node Graph erscheinen im Gedächtnis mit der echten Zahl ihrer Begriffe. Solange der c:node Graph lädt, zeigt eine Animation, dass gerade geladen wird.
Auf dem Smartphone lassen sich alle Blätter wischen. Das Gedächtnis-Blatt hat drei Höhen, „Chat teilen“ ist kompakter, und der Feedback-Reiter ist beschriftet.
Beim Start der App und bei jedem Seitenwechsel dreht sich das c:node-Logo, bis die Seite vollständig geladen ist.
Fast alle Begriffe im c:node Graph haben jetzt einen Typ und einen lesbaren Namen, etwa „§ 768 ZPO — Klage gegen Vollstreckungsklausel“; doppelte Einträge sind zusammengeführt. 38 weitere Gesetze stehen im Volltext bereit, darunter ZPO und Grundgesetz. Art. 20 GG und andere Artikel des Grundgesetzes findet ihr als Artikel.
Jede Aussage einer Antwort trägt jetzt ihren eigenen Beleg, und c:node prüft die Belege nach dem Schreiben noch einmal. Aktenzeichen, ECLI, TED-Ausschreibungen und HRB-Nummern schlägt c:node exakt nach, statt nur ähnliche Treffer zu suchen.
Fragt ihr auf Deutsch, Englisch oder Französisch, antwortet c:node in derselben Sprache.
Das Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) ist jetzt im c:node Graph. Fragen zum Energierecht beantwortet c:node damit direkt mit Belegen aus dem Gesetz.
Das Gedächtnis zeigt jetzt von Anfang an das ganze Netz. Herausgezoomt seht ihr Cluster und die wichtigsten Verbindungen, hineingezoomt die Titel, ein Klick öffnet die Details. Die Suche hebt die Treffer hervor. Eine leere Seite gibt es nicht mehr.
Ihr wählt zwischen Gemini, Claude (ab Professional) und einem lokalen Open-Weights-Modell auf eurer eigenen GPU (für Enterprise und On-Prem).
Der c:node Graph antwortet schneller und bleibt auch unter Last stabil. Eine laufende Zustandsüberwachung meldet uns Störungen sofort.
Fragen zur Rechtsprechung beantwortet c:node zuerst aus dem c:node Graph: Urteile von BGH und EuGH, Leitlinien und thematische Cluster stehen als Belege in der Antwort. Die Web-Recherche ergänzt nur und kommt erst nach der Antwort dazu, ihr wartet also nicht darauf. Sie zeigt höchstens drei passende Webquellen mit ihrem echten Titel.
Eure Nachricht erscheint sofort im Chat, die ersten Arbeitsschritte laufen direkt mit. Begrüßungen beantwortet c:node ohne Umweg, und die Suche im c:node Graph läuft parallel zur übrigen Vorbereitung.
Im „+“-Menü wählt ihr bis zu vier Agenten und legt fest, ob sie nacheinander oder parallel arbeiten. Jedes Ergebnis steht mit eigenen Belegen unter „Ergebnisse“. Externe Aktionen brauchen weiterhin euer Freigeben. In den Antworten seht ihr am Avatar, welcher Agent spricht.
In allen bezahlten Tarifen durchsucht und erkundet ihr den c:node Graph direkt im Gedächtnis, im Rahmen der Limits eures Tarifs. Verbindungen zwischen euren eigenen Dokumenten und dem c:node Graph schlägt c:node gebündelt zur Prüfung vor; geschrieben wird nichts ohne eure Freigabe. Admins schalten die Funktion je Arbeitsbereich ein oder aus.
Im Modus-Menü seht ihr, welches Modell antwortet, mit dem Logo des Anbieters; Modelle im eigenen Haus sind als „lokal“ gekennzeichnet. Die Statustexte während einer Antwort passen zu dem, was gerade passiert, und der Rechenweg unter „Quellen“ zeigt die tatsächlichen Schritte.
Hell, Dunkel oder System: Eine Einstellung gilt für App, Abrechnung und Login. Kopfzeile und Eingabefeld sind leicht durchscheinend, mobil passt die Kopfzeile in eine Zeile. Folgeschritte erscheinen als Vorschläge statt als Knöpfe im Text, und Ergebnisse bleiben zuverlässig im Seitenpanel.
Unter „Rechtstexte & Einwilligungen“ seht ihr, welchen Fassungen ihr wann zugestimmt habt; die Newsletter-Einwilligung könnt ihr jederzeit widerrufen. Euer Konto könnt ihr deaktivieren oder löschen, beim Löschen mit 30 Tagen Bedenkzeit. Eure Daten exportiert ihr selbst.
In Copilot Studio richtet ihr die Verbindung zu c:node jetzt über Dynamic Discovery ein: Anmeldung per OAuth, ohne vorher einen Client anzulegen. Der manuelle Client und API-Schlüssel funktionieren weiterhin. Die Schritte stehen in der API- und MCP-Doku.
Starter- und Research-Schlüssel enthalten jetzt auch Rechtsinhalte. /v1/health nennt die laufende Version, und Ratenlimits greifen genauer je Schlüssel. Pro Antwort abgerechnet wird ausschließlich die Contract API.
Mit claude mcp add --transport http --scope user cnode https://mcp.c-node.ai/mcp verbindet ihr c:node mit Claude Code und meldet euch mit eurem c:node-Konto an. Die Anleitung für Claude, Claude Code und Copilot Studio steht in der API- und MCP-Doku.
c:node erreicht ihr per MCP jetzt unter einer Adresse: https://mcp.c-node.ai/mcp. Welche Werkzeuge Claude, Copilot oder eure Agenten sehen, richtet sich nach eurem Tarif, eurer Rolle und den Rechten, die ihr bei der Anmeldung erteilt; den Arbeitsbereich wählt ihr auf der Zustimmungsseite. Freigaben passieren nur noch in c:node: Über MCP legt c:node Entwürfe an und gibt euch den Link zur Freigabe-Karte. Die bisherigen Adressen funktionieren bis 05.01.2027.
Professional kostet 490 € im Monat mit 5 Plätzen inklusive, jeder weitere Platz 59 €. Dazu gehören 5.000 belegte Antworten im Monat fürs Team, Konnektoren mit laufendem Abgleich, Kontextgraph und Meeting-Nachbereitung. Die Jahreslizenz kostet 4.900 €, zwei Monate sind gratis. Starter bleibt bei 49 € pro Platz mit 1.000 belegten Antworten. In App und MCP ist Mehrverbrauch bis 150 % des Kontingents inklusive, danach pausieren Antworten bis zum nächsten Monat oder einem Upgrade. Alle Preise netto zzgl. MwSt.
Exportierte Artefakte tragen jetzt das c:node-Logo im Kopf. Nummerierte Listen und Quellen stehen sauber Zeile für Zeile.
Jeder Fach-Agent hat jetzt ein eigenes Porträt mit KI-Agent-Kennzeichen – im Chat, in der Agenten-Liste und im Seitenpanel.
Neue Funktionen findet ihr jetzt direkt in der App: Ein Punkt im Konto-Menü zeigt, wenn es seit eurem letzten Blick etwas Neues gibt.
Wie c:node Kundenakte, Handelsregister, Transparenzregister und Sanktionslisten zusammenführt – jeder Schritt mit Beleg für Aufsicht und Revision.
Auf iPhones rutschte der obere Seitenbereich teils unter die Kopfzeile. Website und c:node Graph scrollen jetzt wieder sauber bis ganz nach oben.
Jeder Chat ist privat, für euer Team oder für die ganze Organisation sichtbar. Ihr stellt das mit einem Klick im Chat-Kopf um. In Team-Chats seht ihr mit Profilbild, wer was gefragt hat. Euer Profilbild ladet ihr selbst hoch.
Teilt Chats und Artefakte per Lese-Link. Die Quellen bleiben im geteilten Chat klickbar. Exportiert Ergebnisse als PDF im c:node-Design oder legt sie als Mail-Entwurf in euer verbundenes Postfach.
Gespeicherte Artefakte findet ihr jetzt in der Bibliothek. Ihr filtert nach Sichtbarkeit und löscht, was ihr nicht mehr braucht. Im Chat öffnen sich Artefakte im Seitenpanel.
Teams, Einladungen, Rollen und Teilen im Team gibt es ab Professional. Konnektoren: Starter bis zu 3, Professional bis zu 10, Enterprise alle. Ein Lese-Link zum Teilen ist in jedem Tarif dabei.
Zahlt ihr jährlich, bekommt ihr zwei Monate geschenkt. Ihr wählt das Intervall direkt im Checkout.
Ihr fügt Plätze hinzu, entfernt sie oder wechselt den Tarif selbst im Konto. Vor jeder Änderung seht ihr den anteiligen Betrag. Beim Kauf wählt ihr die Zahl der Plätze direkt.
Gebt auf c-node.ai eure Domain ein. c:node erstellt ein Lagebild zu Chancen, Pflichten, Förderung und Wettbewerb – mit Fußnoten und Quellenliste. Auf Wunsch kommt es als PDF per Mail.
Zwei neue Vergleichsseiten zeigen, wo die Werkzeuge stark sind und wo belegte Antworten den Unterschied machen. Alle Vergleiche findet ihr jetzt gesammelt im Vergleich-Hub, jeweils mit FAQ.
Die Preisseite zeigt jetzt Plätze, Team-Funktionen und Konnektoren je Tarif in einer Tabelle mit festem Kopf. Der Kostenrechner ist einfacher geworden.
Der Chat nutzt die volle Breite, Tabellen sind besser lesbar. Die Eingabe hat einen Großmodus für lange Texte und Vorlagen für häufige Fragen. Details, Agenten, Artefakte und Dateien liegen als Reiter neben dem Chat, mit Suche.
Auf dem Smartphone läuft der Chat im Vollbild, alle Menüpunkte liegen hinter einem Menü-Button. Eure Sprachwahl gilt jetzt für Website, App, Konto und Abrechnung gleichermaßen.
Wenn c:node im Web recherchiert, seht ihr das an einer Markierung. Jede Web-Quelle ist als Beleg verlinkt.
Wir haben Anmeldung, Schnittstellen und die MCP-Verbindung weiter abgesichert. Für euch ändert sich nichts.
Mit einem c:node-Konto meldet ihr euch einmal an und seid in App, Sandbox, Abrechnung, c:node Graph und auf der Website angemeldet. Anmeldung per E-Mail-Code oder Google.
Nach dem Kauf bekommt eure Organisation einen eigenen Arbeitsbereich mit gemeinsamem Gedächtnis. Was ihr in der Sandbox aufgebaut habt, nehmt ihr beim ersten Login mit.
Ladet Mitglieder ein, vergebt Rollen und seht, wie viele Plätze belegt sind. Fehlen Plätze, kauft ihr direkt nach. Eingeladene bekommen eine Mail.
Verbindet c:node mit Claude und meldet euch dabei mit eurem c:node-Konto an. Für eigene Werkzeuge und Agenten erzeugt eure Organisation API-Schlüssel in den Einstellungen. Per MCP stellt ihr Fragen, ruft Agenten auf und gebt Aktionen frei.
c:node verteilt Teilfragen an passende Fach-Agenten und fasst ihre Ergebnisse zusammen. Jeden Schritt seht ihr mit. Agenten nutzen eure Uploads und Konnektoren. Termine schlagen sie nur vor: Nichts geht ohne eure Freigabe raus.
Wählt das Sprachmodell direkt in der Eingabe oder lasst c:node automatisch wählen. Fällt ein Modell aus, wechselt c:node auf ein anderes passendes und nennt das im Rechenweg. Eigene Agenten bekommen ihr eigenes Modell.
Quellen und Rechenweg sind auch da, wenn ihr einen Chat später wieder öffnet. Quellen tragen lesbare Namen. Verbundenes Google Drive liefert Treffer direkt im Chat.
Ein Konnektor gilt erst als aktiv, wenn er wirklich verbunden ist. So seht ihr auf einen Blick, welche Systeme c:node gerade liest.
Auf der Website, in der App und im Konto gebt ihr uns direkt Rückmeldung: Bewertung, Bereich, ein paar Worte.
Starter und Professional kauft ihr online, abgerechnet pro Platz. Rechnungen, Zahlungsart, Plätze und Kündigung verwaltet ihr im Kundenportal. Nach dem Kauf geht es direkt in die App.
Für 22 Konnektoren gibt es jetzt eigene Seiten: was c:node liest und wie die Antworten belegt sind. Dazu Vergleiche mit Microsoft Copilot, ChatGPT Enterprise und Glean sowie ein Insights-Bereich mit Research und Fachartikeln.
Unser Markt-Graph mit Recht, Registern und Markt heißt jetzt c:node Graph – mit eigener Wortmarke, Login über euer c:node-Konto und einer neuen Einstiegsseite in drei Sprachen.
Die c:node-Shell ist offen auf GitHub. Ihr könnt sie selbst betreiben oder als Desktop-App für macOS, Windows und Linux herunterladen.
Beschreibt im Chat, welchen Agenten ihr braucht – c:node richtet ihn ein. In den Einstellungen passt ihr Aufgabe, Rolle und Werkzeuge an. Mitgelieferte Agenten kopiert ihr und passt sie für euch an.
Tippt „/“ für Befehle oder „@“ für Agenten und wählt mit den Pfeiltasten aus. Mit „@team“ fragt ihr mehrere Agenten gleichzeitig.
Die Sandbox spricht jetzt drei Sprachen und ist fürs Smartphone optimiert. Grenzen der kostenlosen Version seht ihr direkt in der Oberfläche.
Testet c:node ohne Installation: Anmelden per E-Mail-Code oder Google, und ihr bekommt euren eigenen Arbeitsbereich mit eigenem Gedächtnis.
Wünsche und Rückmeldungen landen direkt beim Produktteam – oder probiert das Neueste gleich in der kostenlosen Sandbox.